Frei denken - Mutig handeln!
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FDP Ortsverband Diepholz
Über uns
Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten der Stadt Diepholz!
Hier finden Sie Informationen über die Grundwerte der FDP, die Arbeit in Ortsverband und Stadtrat, Programmatisches und Termine.
Aktuelles und Beiträge des Ortsverbandes und der Fraktion zur Kommunalpolitik in Diepholz finden Sie unter "Berichte".
Natürlich können Sie sich auch aktiv beteiligen:
Sagen Sie uns unter Kontakt Ihre Meinung oder nennen Sie uns Ihr Anliegen.
Positionen
#Straßenausbaubeiträge in Diepholz abgeschafft!
Straßenausbaubeiträge sind ungerecht, unsozial und in einigen Fällen sogar existenzbedrohend! Wir haben uns seit langem für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Diepholz eingesetzt. Mit Beschluss der Ratssitzung vom 17.06.2026 auf Antrag von FDP&CDU wurde die Straßenausbaubeitragssatzung in Diepholz abgeschafft.
#Innenstadtsanierung
Wir setzten uns ein für die Umsetzung des Projektes "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren". Wir wollen die Chance nutzen, zielorientiert und mutig unsere Innsenstadt zu gestalten. Hierbei liegt unser Fokus auf der Schaffung von Dienstleistungsangeboten, Wohnraum und Gastronomie sowie die Bereitstellung von modernen Büroflächen. Die Innenstadt muss sich zu einem Ort der Begegnung und Freizeitgestaltung wandeln. Das belebt auch den Einzelhandel.
#Neubau Allwetterbad in Diepholz
Wir sprechen uns klar für den Bau eines Allwetterbades im Müntepark in der vom Rat beschlossenen Variante 1 aus. In dieser Variante stehen 10 x 25 Meter Bahnen, davon 6 Bahnen innen zur ganzjährigen Nutzung (Verdoppelt zum jetzigen Delfin), eine Sprunganlage mit 1m und 3m Sprungbrett, ein Multifunktions-, Spaß- und Kinderbecken sowie eine Rutschenanlage im Innenbereich und ein Spaßbecken im Außenbereich zur Verfügung. Eine Ausgewogene Planung die allen Nutzern von Sport, Freizeit zu Familien ein ganzjähriges Badeerlebnis bietet.
Die im Bürgerentscheid am 25.01.25 zur Wahl gestellte Variante 2 hätte Diepholz finanziell deutlich überlasten. Einschnitte bei vielen freiwilligen Leistungen wie z.B. im Bereich des Sports, Kultur und anderen Freizeiteinrichtungen wären die Folge gewesen und massive Steuererhöhungen nicht auszuschließen.
Kommunalwahl 2026
Meldungen
Personen
Lars Mester
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Wilhelm Reckmann
Eckhard Hage
Lea-Marie Brinkmann
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Marc Krempig
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Termine
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Infostand Kommunalwahl 2026 Wochenmarkt
14.08.2026Diepholz -
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19.08.2026Diepholz -
Sommerfest der Freien Demokraten Stadt Diepholz
25.08.2026Diepholz -
Sommerfest FDP OV Lemförde
30.08.2026Hüde -
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12.09.2026Diepholz -
Kommunalwahl Niedersachsen
13.09.2026Diepholz
Kontakt
Falkenhardt 23a
49356 Diepholz
Deutschland
Neuigkeiten
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.